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Start Spendenlauf

Projekte


weitere 10000€ des Spendenlauf überwiesen

veröffentlicht um 22.12.2011 09:40 von Andy Brittain

Wir freuen uns sehr, dass es uns nun möglich war diese Summe zu übergeben.
Unsere Schatzmeisterin hat vor wenigen Tagen den Rest des erlaufenen Geldes direkt an Pater Pedro überwiesen. Wir wissen alle, dass das Geld dringend benötigt wird.
Wir hoffen auf eine baldige positive Rückmeldung wann das Geld durch die langen Bürokratischen Wege das Ziel erreicht hat.
Wir werden an diese Stelle sofort eine Meldung schreiben wenn dies der Fall ist. Ab und an kann dass aber einige Zeit dauern.

Vielen Dank an all die Spender die das ermöglicht haben.

5000€ Soforthilfe sind angekommen

veröffentlicht um 29.11.2011 22:26 von Andy Brittain   [ 22.12.2011 09:41 wurde aktualisiert. ]

Pedro Opeka war auf einer langen Reise in Australien und kehrte soeben zurück.
Die 5000€ Soforthilfe welche über den Verein Madagaskar und Wir e.V. überwiesen wurde ist angekommen,
wie er schreibt, und er dankt aus vollem Herzen.
Schon in den nächsten Tagen wird er die gesamte Summe für den Ankauf von Medikamenten
verbrauchen, denn jetzt, beim Ausbruch der Hitze, brechen auch die meisten Krankheiten aus in
die fünf Krankenhäuser und Ambulanzen haben fast keine Medikamente mehr, weil das ganze Geld
bisher für die Versorgung der Kinder- Reis - verbraucht wurde.
Vielen herzlichen Dank


Offline

veröffentlicht um 23.11.2011 12:35 von Andy Brittain

Einige Zeit waren wir leider Offline. Es gab Probleme mit dem Providerwechsel. Die Email Adresse müssen nun noch eingerichtet werden aber dann sollte alles wieder passen.

"Ich habe keine Zeit für Träume und Hoffnungen"

veröffentlicht um 13.09.2011 22:16 von Andy Brittain   [ 13.09.2011 22:25 wurde aktualisiert. ]

Eine ähnliche Hungerskatastrophe wie am Horn von Afrika könnte sich schon bald in Madagaskar wiederholen: Laut Vereinten Nationen entwickelt sich dort eine "schleichende Katastrophe". Das ohnehin arme Land leidet unter einer politischen Dauerkrise und Sanktionen der internationalen Geber.


Über die Auswirkungen der politischen Krise in Madagaskar Von Leonie March



Louisette Razananoro steht bis zu den Waden im schmutzigen Wasser des Kanals, Algenteppiche und Abfall treiben langsam an ihr vorbei. Sie taucht eine Hose in die stinkende Brühe, bearbeitet sie auf einem Mauervorsprung mit Seife und einer Bürste. Eine andere Möglichkeit habe ich nicht zum Wäschewaschen, meint die 33-Jährige. Sauberes Wasser gibt es in den Slums von Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar, nur gegen eine Gebühr aus kommunalen Brunnen. Die allein erziehende Mutter von drei Kindern benutzt es daher nur sparsam als Trinkwasser. Sie muss auf jeden Cent schauen.

"Seit der politischen Krise ist das Leben für mich noch schwieriger geworden. Mein Mann ist gestorben. Mein Vater und mein Bruder, die früher in einer Textilfabrik angestellt waren, sind arbeitslos. Wenn ich Glück habe, kann ich für jemanden die Wäsche waschen und mit dem Lohn etwas zu Essen kaufen. Reis war einmal unser Grundnahrungsmittel, aber die Preise sind derart gestiegen, dass er zu einem Luxusgut geworden ist. Jetzt können wir uns nur noch Maniok leisten, aber an den meisten Tagen müssen meine Kinder und ich hungrig zu Bett gehen."

Die zierliche, kleine Frau, deren Körperbau eher an den einer Jugendlichen erinnert, knotet die Wäsche zu einem Bündel und folgt einem schmalen Trampelpfad den Kanal entlang. Links und rechts die verschachtelten Fassaden baufälliger Steinhäuser, Bretterverschläge und Blechbuden. Ein Junge treibt eine Kuh vor sich her, Hühner picken im Unrat, Kinder spielen in den Abwasserkanälen. Seitdem sich Andry Rajoelina, ehemals Bürgermeister der Hauptstadt, mit Hilfe des Militärs vor fast zweieinhalb Jahren an die Macht putschte, nimmt die Armut in Vierteln wie diesen drastisch zu. Das erzählt Rojo Andriandrova, ein junger Mann, der für die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation "Appuis aux enfants" arbeitet.

"Die Situation hat sich durch die politische Krise erheblich verschlechtert. Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren, die Zahl der Diebstähle hat zugenommen, die sozialen Strukturen brechen zusammen. Eltern können ihre Kinder kaum noch ernähren, viele Kinder gehen inzwischen nicht mehr zur Schule. Sie spielen draußen in einer Umgebung, die sie krank macht, sie laufen täglich Gefahr, sich zu verletzen oder mit Krankheiten anzustecken."

Durchfallerkrankungen, Malaria, Cholera und sogar die Pest grassieren in den Slums. Laut Zahlen der Vereinten Nationen leidet jedes zweite Kind in Madagaskar an chronischer Unterernährung, bis zu 20 Prozent gelten als akut unterernährt, mehr als drei Viertel der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Dabei hatte der Inselstaat vor dem Putsch große Fortschritte bei der Entwicklung gemacht, betont Bruno Maes, Repräsentant des Kinderhilfswerks UNICEF in Madagaskar. Nun warnt er vor einer humanitären Katastrophe.

"Wenn die politische Krise nicht gelöst wird, erwarte ich eine weitere Aushöhlung und letztlich einen Zusammenbruch der sozialen Systeme. Die Situation der Bevölkerung wird sich weiter verschlechtern. Seit dem Beginn der Krise vor fast zweieinhalb Jahren hat die Armut um etwa 9 Prozent zugenommen. Das führt zu einer immer höheren Kindersterblichkeit und mehr und mehr Unterernährung. Das Gesundheits- und das Bildungssystem stehen vor dem Kollaps. Ich sehe also schwarz für die Kinder in diesem Land, wenn sich in den kommenden Wochen oder Monaten nichts verändert."

Doch danach sieht es momentan nicht aus: In der ehemaligen französischen Kolonie herrscht politischer Stillstand, international wird der selbst ernannte Präsident Andry Rajoelina nicht anerkannt, die Vermittlungsbemühungen der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika, SADC, sind bislang im Sande verlaufen. Internationale Geber haben die Entwicklungshilfe seit dem Putsch eingefroren; geschätzte 600 Millionen Euro, die zuvor etwa 70 Prozent der Regierungsausgaben ausmachten. Jetzt fehlen dem Staat die Mittel etwa um Lehrer und Krankenschwestern zu bezahlen. Hinzu kommen Wirtschaftssanktionen. Sie setzen dem unterentwickelten Land deutlich zu, bis zu 300.000 Menschen haben seitdem ihren Arbeitsplatz verloren. Auch die unterschiedliche Haltung der internationalen Gemeinschaft zum Militärputsch erschwert die Lage. Constantin Grund, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Madagaskar.

"Beispielsweise hat natürlich die französische Seite nie einen großen Hehl daraus gemacht, dass sie die amtierende Regierung zumindest teilweise unterstützt. Die amtierende Regierung hat aber auch andere wichtige politische Freunde, seien es chinesische Investoren, die in Madagaskar investieren im Minenbereich, seien es andere wirtschaftliche Verbindungen, die in den indopakistanischen Raum hineingehen. Die andere Seite dreht sich um einige europäische Partner aber auch die Amerikaner, die eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zum Ex-Präsidenten Ravalomanana hatten und dementsprechend mit der neuen Regierung nicht einverstanden sein können. So dass die internationale Gemeinschaft sich schwer tut mit der Formulierung einer einheitlichen Position, die auch ehrlich von allen getragen wird."

Wer darunter leidet, ist die bitterarme Bevölkerung auf dem Land und in den Slums der Hauptstadt. Doch die meisten Menschen sind so entkräftet, dass sie an einen Bürgeraufstand nach dem Vorbild nordafrikanischer Staaten nicht denken können. Der Ex-Präsident lebt im südafrikanischen Exil, die politische Opposition zieht nicht an einem Strang. Gelegentlich kommt es in Antananarivo zwar zu Protesten und Demonstrationen, doch die Militärjunta behält die Situation fest im Griff. An eine bessere Zukunft glaubt Wäscherin Louisette Razananoro angesichts all dessen schon längst nicht mehr.

"Ich habe keine Zeit für Träume und Hoffnungen. Ich muss einfach nur überleben. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es, dass meine Kinder zur Schule gehen und ich sie ordentlich ernähren kann. "

Erfolgreicher Spendenlauf

veröffentlicht um 03.08.2011 02:57 von Andy Brittain

Über ein Jahr haben wir (Andreas Brittain von der Tomorrow Focus Technologies und Rabea Schwarz, Diplom-Sozialpädagogin) unseren Spendenlauf durch Deutschland vorbereitet. Unzählige Anschreiben an Sponsoren, Städte, Schulen und Lauftreffs lagen hinter uns. Rund 1.500 Trainingskilometer seit Januar (trotz Muskelfaserriss) sollten ausreichen, um die 1.200 Kilometer in 24 Tagen joggend durch Deutschland zu bewältigen.

Wir möchten auf die unvorstellbar schlimmen Lebensbedingungen der „Müllkinder“ in Madagaskar aufmerksam machen und unterstützen deshalb mit dieser außergewöhnlichen Aktion Pater Pedro und sein Lebenswerk, der diesen Kindern eine neue Zukunft schenkt, ihren Eltern eine Arbeit verschafft und ihnen dadurch die Würde zurückgibt. Diese Kinder sind vom Leben schwer gezeichnet, haben auch in den letzten Wochen wieder Geschwister oder Eltern durch die Pest verloren.

Die Planung der Strecke erfolgte am Laptop und es war eine große Herausforderung den kürzesten und besten Weg von Flensburg nach Sonthofen im Allgäu zu finden. Am 15. Juni ging es los mit einem geliehenen Wohnmobil, von Rabeas Vater gesteuert. Verabschiedet wurden wir am 16. Juni in Flensburg von der lokalen Zeitung und der Vorstandsvorsitzenden des Vereins „Madagaskar und Wir“, Bärbel Lange. Von diesem Tag an sollten wir durchschnittlich 46 Kilometer am Tag laufen, wobei die kürzeste Etappe 21 und die Längste 62 Kilometer war.
Auch bei Regen hieß es laufen, laufen, laufen

Start war in der Regel um 8 Uhr, die Ankunft war je nach Wetter und Höhenmeter auf 15 bis16 Uhr angesetzt. Es stellte sich raus, dass für uns die beste Laufeinteilung
war, zunächst 20 bis 25 Kilometer zu laufen, dann eine ordentliche Pause zu machen und die weiteren Kilometer in zwei kleine Etappen aufzuteilen. Durch unsere Vorarbeit hatten wir im Vorfeld schon einige Termine und Treffen in den Etappenorten festgelegt. So begleitete uns der ein oder andere Läufer, wir waren bei einer Gräfin zum Frühstück eingeladen, wurden oft herzlich von den Bürgermeistern empfangen, konnten unser Projekt vorstellen und so Spenden sammeln.

Die Routenplanung – bis Kilometer 300 fast perfekt – zeigt erste Schwächen als wir vor einem Zaun im Wald standen. Die Route zeigte direkt über den Zaun. Auf der anderen Seite war nur ein kleines Problem: Büffel, eingezäunt Mitten im Wald. Auch mit anderen Tieren hatten wir uns unterwegs auseinanderzusetzen: von riesigen Hunden angefangen bis hin zu superkleinen Zecken.

Rabea machten inzwischen ihre Achillessehen schwer zu schaffen und wir versuchten mit allen Mitteln, die Auswirkungen einer Entzündung zu reduzieren. So wurde die erste Tätigkeit nach Ankunft in den jeweiligen Etappenorten, die Pflege unserer Problemstellen: Sehnen und Muskeln einreiben und verbinden.
Oft heiß ersehnt: Die Ortschilder der Etappenziele

Nach der zwölften Etappe und rund 550 Kilometern hatte ich bereits vier Kilogramm abgenommen. Versteckte und alte Wege machten uns das Routenfinden oft schwer. Über die Kasseler Berge und die Rhön bekamen wir auch langsam unsere Höhenmeter zusammen. Aber der stechende Schmerz in Rabeas Schienbein begleitete uns auch auf die 18. Etappe. Unsere Vermutung lag nahe „Ermüdungsbruch“. Nach langem Überreden konnte ich sie bewegen, in Wiesenbach erst mal das Laufen einzustellen. „Das war der härteste Moment des ganzen Laufes“, hörte ich sie wiederholt sagen.

Insgesamt waren dann die folgenden 25 Kilometer die einzigen, die ich ohne Begleitung zurücklegen musste. Freunde und Bekannte gesellten sich dazu - und so vergingen die Kilometer. Als endlich die Allgäuer Berge in Sicht kamen, nach 1.050 Kilometern und 23 Tagen konnte man eine gewisse Ergriffenheit nicht unterdrücken. Es schlich sich der Gedanke ein, man könnte es bis Sonthofen schaffen. Gegen vieler (auch professioneller Sportler) Meinung: KANN MAN ES SCHAFFEN!

Um 15:30 Uhr wurden wir, wiederum nach 47 Kilometern, in Sonthofen erwartet. Rabea hielt es nicht aus und wollte unbedingt die letzten 13 Kilometer mitlaufen. Ein klasse Empfang erwartete uns auf dem Sonthofer Stadtfest: Viele Freunde, Bekannte und interessierte Menschen warteten dort. Am Ende waren es 1.105 Kilometer, 9.500 Höhenmeter und 24 Tage. Es gab schöne Etappen, aber auch durch Wetter, Ermüdung und Verletzung ganz schön schwierige Zeiten durch großteils Wälder und ursprüngliches Gelände. Insgesamt dürfen wir uns bei allen Spendern und Beteiligten im Namen der Kinder Pater Pedros für rund 11.000 Euro bedanken.

Unser nächstes Ziel im September ist der Trans-Alpine Run – 250 Kilometer und 15.000 Höhenmeter in acht Tagen – auch dieser Lauf soll auf die schlimme Situation der Müllkinder in Madagaskar aufmerksam machen.

Aufbruch

veröffentlicht um 13.06.2011 22:25 von Andy Brittain

2 Tage sind es noch bis zum Start des Spendenlaufes durch Deutschland. Insgesamt rund 1100 Km, nach neusten Berechnungen, wollen Rabea Schwarz und Andreas Brittain in 24 Tagen bewältigen. In den letzten Tagen gab es Zuspruch von einigen Bürgermeistern, sodass nun bei ca. 14 Etappen mit Resonanz gerechnet werden kann.
Ganz besonders freuen sich die Läufer auf Wunstorf, Hannover, Göttigen, Sonthofen da hier engagierte Menschen Ihre Zeit opfern und Aktionen auf die Beine stellen.
"Wir wissen nicht was passiert und lassen uns überraschen. Wir freuen uns über Begegnungen und auch auf die Strecke. Nervös sind wir inzwischen sehr, da durch die gesamte Planung und die Absprachen ein Aufgeben gar nicht in Frage kommt." so die Läufer.
Pater Pedro habe Ihnen beim Treffen in Bregenz kraft gegeben.
Heute wird noch das Wohnmobil gepackt und eingekauft und heute Nacht geht es auf zum Ersten Etappenziel Flensburg.

Die Tour kann auch direkt über GPS nachverfolgt werden:
http://spendenlauf.akamasoa.de/live-tracking-gps

Statusberichte werden direkt vom Lauf bei Facebook und Sport am Ort veröffentlicht.

Auch werden Berichte direkt auf der offiziellen Spendenlaufseite veröffentlicht.
Alle Etappen GPX,PDF und direkt zum Ansehen gibt es unter "Etappenorte"

Realschule Sonthofen hilft mit

veröffentlicht um 04.06.2011 11:25 von Andy Brittain   [ 04.06.2011 11:29 wurde aktualisiert. ]

Madagaskar
aus erster Hand vorgestellt von Jean-Baptiste Rasetaharison  und das Projekt Spendenlauf bzw. wie kommt man dazu, für einen guten Zweck durch Deutschland zu laufen rundeten das unterrichtsbegleitende Thema Madagaskar und Pater Pedro Opeka ab.

Dass die Realschule, allen voran Antje Braxmair und Stefanie Laufer uns unterstützen ist eine super Sache. Viel haben die Jugendlichen schon im Vorfeld recherchiert und an Plakatwänden dargestellt.

Mich hat die Aufmerksamkeit und das Interesse an unseren Vorträgen sehr beeindruckt und es hat viel Spass gemacht, unsere Geschichte 
und die Hintergründe unseres Spendenlaufes zu erzählen.

Jean-Baptiste - geb. in Antananarivo - hat es ebenfalls sehr gefallen und wirklich gefreut, dass sehr viele Fragen über Ihn und sein Land gestellt wurden.

Die zwei Lehrerinnen der Realschule Sonthofen planen noch weitere Aktionen, um das Projekt zu unterstützen.
Es wäre schön, wenn aus diesen Einzelaktionen ein dauerhaftes Schulprojekt werden könnte.

Vielleicht ergibt sich ja eine Verbindung zur Schule in Wunstorf wo Bärbel Lange mit Ihren Kollegen sehr bemüht ist, dauerhafte Beziehungen zu Land und Leute aber auch Pater Pedro und sein Lebenswerk herzustellen.


Vorstandssitzung/ Vereinssitzung

veröffentlicht um 01.06.2011 12:44 von Andy Brittain   [ 01.06.2011 12:55 wurde aktualisiert. ]

In Bregenz hat die diesjährige Vorstandssitzung stattgefunden. Zeitgleich mit der Ehrung
von Pater Pedro Opeka durch den Kiwanis Club AT. Das Highlight dieser Sitzung war sicherlich für jeden der Beisitz von Pater Pedro bei der Vorstellung unserer Projekte.

"Und denkt daran, wenn Ihr nur ein Kinderleben rettet, dann hat sich alles gelohnt.." Sagte Pere Pedro welcher schon tausende Menschenleben gerettet hat, zu uns. Wir möchten diese Worte weitergeben an alle Unterstützer und Sponsoren. Ich kann nur sagen bei seinen flammenden Reden, standen uns die Tränen in den Augen.

Das Protokoll mit Änderungen des Vorstandes werden dem. veröffentlicht.












Aktuelle Informationen

veröffentlicht um 17.05.2011 06:33 von Andy Brittain

Von
Vinzenz Spaniol und Colin Rajaonarivony wird ein aktuelles Madagaskar Forum geführt. Aus erster Hand werden hier Situationen und Probleme geschildert. Informationen auch direkt von Pere Pedro Opeka fließen dort ein.

http://www.madagasikara.de/

Der Hunger wächst der Preis steigt Madagaskar 02.2011

veröffentlicht um 16.02.2011 02:39 von Andy Brittain

Antananarivo, 15. Februar 2011 (IRIN) - Der Preis für Reis, das Grundnahrungsmittel in Madagaskar hat in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt, zwingt Bewohner in der Hauptstadt Antananarivo, um ihren Verbrauch zu halbieren. "Bei fast 2.000 Ariary (US $ 1) ein Kilogramm Reis hat sich zu einem Luxusgut", Tiana Randrianirina, ein Reisgericht Verkäufer an den wichtigsten Markt in der Hauptstadt, IRIN.

"Dies ist für die madagassische Volk schrecklich -. Jeder ist betroffen, vor allem auf Mindestlohn, oder die ihren Arbeitsplatz in der Krise verloren Wir warten und hoffen auf eine Änderung von der Regierung bald, so kann die Krise beenden", sagte Randrianirina .

L'Observatoire du Riz, eine staatlich finanzierte Organisation, die den Preis von Reis überwacht, schätzt, dass es fast seit Anfang 2009 verdoppelt. Viele von Antananarivo rund 1,5 Millionen Einwohner haben angenommen Bewältigungsstrategien wie das Überspringen Frühstück, Essen oder Maniok oder Mais.

"Wir haben schon immer arm, aber Reis hat so viel, dass vor einem" kapoaka "[a 250g Portion] wurde für eine Person erhöht, und jetzt ist es halb so", Claudine Rasoanandrsana, eine Mutter von drei Kindern Vanille und Gewürzen verkauft Touristen auf den Straßen von Antananarivo.

In den 1970er Jahren Madagaskar war ein Reis-Exporteur, inzwischen jedoch ein Reis Importeur, eine Folge von veralteten Anbaumethoden und die schlechte Infrastruktur.

Rice Inflation hat die politische Instabilität, die mit Protesten gegen Präsident Marc Ravalomanana im Januar 2009 begann und führte zu Andry Rajoelina Machtübernahme März 2009 mit Unterstützung des Militärs aufgespürt.

Die "illegalen" Machtübergabe führte die Afrikanische Union die Verhängung von Sanktionen und die Geberländer zur Aussetzung aller aber Nothilfe für die Spender-abhängigen Staat.

Auch die USA suspendiert das Land aus seiner Präferenzhandelsabkommen, der African Growth and Opportunities Act (AGOA), die einige afrikanische Staaten für Waren zollfrei in die USA exportieren ermöglicht. AGOA erstellt rund 50.000 Arbeitsplätze und erbrachten Leistungen haben zu einer weiteren 100.000 Menschen.
Man kann madagassischen 136 Kilogramm Reis pro Jahr und Lebensmittel für 75 Prozent der Haushalte den Haushalt verbrauchen
Der Aufwertungsdruck auf den Kosten für Reis wird auch von einem globalen Anstieg der Nahrungsmittelpreise und zwei Jahre einer nachlassenden Wirtschaftstätigkeit in einem der ärmsten Länder der Welt angeheizt.

"Die Preise für Nahrungsmittel in Madagaskar kann sich auf einen Haushalt eine Menge. Eine madagassische kann 136 Kilogramm Reis pro Jahr und Lebensmittel für 75 Prozent der Haushalte das Budget verbrauchen", erklärt Michael Rakotonirina eine Monetarisierung Spezialist für die Entwicklung Arm Land O Lakes International, ein US-amerikanisches Unternehmen der Lebensmittelbranche in Madagaskar, sagte.

Rajoelina Regierung fixiert den Reis Preis bei 1180 Ariary (US $ 0,59) pro Kilogramm Anfang Januar 2011 und Abgaben bei der Einfuhr verzichtet, sondern nach lokalen Medienberichten führte dies in der Klammer immer entweder leer oder nicht verfügbar.

Am 11. Februar, sagte Handelsminister Dominique Razaka 10.000 Tonnen Reis unter Preisabsprachen Maßnahmen eingeführt wurden, und 32.000 Tonnen wurde erwartet, dass am östlichen Hafen von Tamatave von Ende Februar eintreffen, um zur Bewältigung der Preisdruck auf Reis bis zum Ende des der mageren Saison im April.

Zunehmende Armut

Gerard Ravelomanantsoa, Direktor des Instituts des Nationalen Statistik, sagte der Ergebnisse einer Befragung zwischen Juni und Oktober 2010 zeigte Armut hatte von 68,7 Prozent auf 76,6 Prozent seit 2005 gestiegen.

Etwa zwei Drittel der madagassischen rund 20 Millionen Menschen sind Kleinbauern, mit den Ärmsten leben in den ländlichen Gebieten von Sava, ein Vanille-Anbaugebiet im Nordosten, die von Cyclone Bingiza auf 14. Februar 2011 getroffen wurde. Andere Regionen leiden extremer Armut waren Vatovavy Fitovinany, Atsimo Andrefana, Androy und Anosy.

"Zwei aufeinanderfolgende Saisons der Dürre haben viele bedürftige Haushalte im Süden gezwungen, ihre persönlichen Gegenstände zu verkaufen. Diese Familien sind besonders stark von den saisonalen Anstieg der Preise von Grundnahrungsmitteln, die viele geschoben hat, um ihr Vieh zu verkaufen, um diese Lebensmittel leisten Hit , Senkung Preise der Tiere. Diese Familien sind auf eine gute Ernte im nächsten Monat gezählt, sie durchziehen ", so Thomas Gibb, Lebensmittel-und Katastrophenhilfe Officer für USAID Madagaskar Büro, IRIN.

Zyklone sind eine jährliche Veranstaltung, aber ihre Häufigkeit und Schwere unterscheidet sich von Jahr zu Jahr. Das Nationale Amt für Naturkatastrophen Preparedness (BNGRC) hat der Überschwemmungen im Süden gewarnt, während das Land die Kornkammer Region Analamanga, wird voraussichtlich reduziert Niederschlag erhalten.

"Wie viel Madagaskar ist mit dem Wetter verknüpft produziert, und die Hurrikan-Saison. Im Jahr 2008 [Madagaskar] produziert 3,6 Millionen Tonnen Reis, aber das Problem ist, dass die Bevölkerung ... [erweitert], während die Produktionsmethoden nicht", sagte Rakotonirina .

Ein Experte Reis Entwicklung in Madagaskar, der nicht genannt werden wollte, IRIN die wirtschaftliche Unsicherheit und Mangel an Ressourcen war es schwierig, neue Anbaumethoden, wie das System of Rice Intensivierung (SRI), die Landwirte zu fördern.

SRI, die sowohl Befürworter als auch Gegner hat, lässt vermuten, dass Reisfelder feucht gehalten werden, anstatt permanent gesättigt, mit einem größeren Abstand zwischen den Pflanzen links, um die Blätter zu optimieren Photosynthese zu ermöglichen, und dass die Pflanzen in einem jüngeren Alter transplantiert werden, wenn sie weniger als 15 Tage alt.

Der Reis Experte schätzt, dass SRI könnte auf 900.000 Hektar Land ausprobiert werden, und konnte verdoppeln oder verdreifachen die Ausbeute, sondern dass die Investitionen zuerst zur Verbesserung der Infrastruktur wie Straßen und anderen Einrichtungen werden

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