Wege zu Pater Pedro


Jedes Mitglied im Verein hat seine ganz persönliche Geschichte, wie er oder sie auf Pater Pedro aufmerksam wurde. Was jedoch alle Erlebnisse vereint, ist die Überzeugung von seinem Konzept den Menschen die Menschenwürde zurück zu geben, ihnen Arbeit und Lohn zu vermitteln und den Kindern Bildung zu ermöglichen.

Nach und nach soll an dieser Stelle unserer Homepage Mitgliedern und Spendern ermöglicht werden, ihre ganz persönliche „Pater Pedro“ Geschichte zu erzählen.







Unser erster Beitrag kommt von Familie Kirchmeyer,  die nach ihrer Reise eine Spende an Pater Pedro  ermöglicht an hat.

„Im letzten Jahr sind wir zu einem Wanderurlaub nach Madagaskar gefahren. Wir hatten wenig Vorstellungen vom Land. Vor Ort bekamen wir erst einen Eindruck was es heißt, zu den 10 ärmsten Ländern zu gehören. Leider (aus heutiger Sicht glücklicherweise) wurde unsere Abreise um 2 Tage verzögert. Der Zubringerflug nach Antananarivo fiel aus und am nächsten Tag flog Air France nicht. Somit hatten wir einen weiteren Tag (den Sonntag) in der Hauptstadt. Unser Führer, ein engagierter Madagasse, machte den Vorschlag, die Siedlung von Pater Pedro und seinen Gottesdienst zu besuchen. Der Gottesdienst  von Pater Pedro war ein beeindruckendes Erlebnis, obwohl wir Sprache nicht verstanden.

Wir haben Pater Pedro  auch kurz persönlich, seinen Gottesdienst und seine Siedlung kennen gelernt und waren danach überzeugt, dass unser Geld bei ihm in guten Händen ist.“

( Wir bedanken und bei Familie Kirchmeyer und freuen uns auf weitere Zuschriften.)

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